Künstler*innen
René Tromborg
1972
Dänemark

René Tromborg – Zwischen Rhythmus, Struktur und urbaner Poesie
Der dänische Maler René Tromborg (*1972, Kopenhagen) ist eine markante Stimme der zeitgenössischen geometrischen Malerei. Seine Werke verbinden die Klarheit des Bauhaus mit der vibrierenden Energie der Straße – ein Dialog zwischen architektonischer Präzision und emotionalem Ausdruck.
Tromborg hat seinen ganz eigenen künstlerischen Kosmos geschaffen. Früh beeinflusst von Graffiti und Pop Art, entwickelte er eine visuelle Sprache, in der strenge Geometrie auf lebendige Farbrhythmen trifft. Seine Kompositionen wirken wie visuelle Partituren: jede Linie, jede Fläche folgt einem inneren Takt – geordnet, aber niemals starr.
Die Erfahrung als Musikproduzent in Brooklyn hat sein Gespür für Struktur und Rhythmus geschärft. Diese musikalische Sensibilität spiegelt sich in seinen Bildern wider, deren Schichtungen und Überlagerungen fast hörbar pulsieren. So entstehen Werke, die zugleich analytisch und sinnlich sind – rational komponiert und doch von intuitiver Wärme getragen.
Tromborgs Gemälde sind Brücken zwischen der digitalen und der analogen Welt, zwischen urbaner Bewegung und meditativer Stille. Für erfahrene Sammler sind sie präzise, markante Setzungen innerhalb einer wachsenden europäischen Position, für Kunst-Erstkäufer bieten sie einen idealen Einstieg in die Sammlerwelt zeitgenössischer abstrakter Malerei.
Die E30 Gallery Frankfurt vertritt René Tromborg exklusiv in Deutschland. Seine Werke fangen den Geist moderner Stadtlandschaften ein und tragen zugleich eine tiefe persönliche Handschrift.

Werke
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